Coronavirus

Informationen für Auslandsaufenthalte

Stand: 27.10.2021

Liebe h_da Studierende,

die Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus sind sehr dynamisch. Unten haben wir für Sie allgemeine Hinweise zum Thema „Auslandsaufenthalte“ zusammengestellt.

Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Hinweise der h_da zum Thema.

Wir sind telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informieren Sie sich auch im Moodle-Kurs über unsere Zoom-Sprechstunden und buchbaren Präsenz-Sprechstunden. 

Wir bitten Sie nachdrücklich, sich an die Präventionsmaßnahmen der örtlichen Behörden sowie die Vorgaben der Gasthochschule zu halten. Verhalten Sie sich verantwortungsbewusst. 

Ihre Gesundheit und Sicherheit hat für die Hochschule Darmstadt oberste Priorität. Wenn es Probleme gibt oder Sie den Aufenthalt abbrechen möchten, melden Sie sich bitte bei uns mit einem Status-Update. Bedenken Sie, dass es nach wie vor eingeschränkte Reiseverbindungen gibt. Wenn Sie sich in einem Land mit hohen oder steigenden Infektionszahlen befinden, bedenken Sie, dass die vorhandenen Gesundheitssysteme wieder hoch belastet sein könnten. 


Bitte überprüfen Sie den Schutz Ihrer Auslandskrankenversicherung. Prüfen Sie, ob Ihr Versicherer Epidemien und Pandemien mit abdeckt und den Versicherungsschutz auch im Falle einer Reisewarnung durch das Auswärtige Amt leistet.


Falls Sie im Ausland sind und Ihren Aufenthalt bedingt durch die Pandemie abbrechen wollen: Im Falle einer Förderung durch Erasmus+ oder PROMOS sind bestimmte Nachweise über den Abbruch des Aufenthalts zu erbringen. Bitte fragen Sie weitere Informationen dazu bei uns an.

Wenn noch nicht geschehen: registrieren Sie sich umgehend in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts ELEFAND. Auf diese Weise kann die Botschaft vor Ort im Notfall oder bei Rückholaktionen im jeweiligen Land Kontakt mit Ihnen aufnehmen.  


Halten Sie sich zur aktuellen Sicherheitslage im Gastland auf dem Laufenden: Sie können bspw. die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes länderspezifisch als E-Mail-Newsletter abonnieren und/oder die entsprechende App installieren. Lesen Sie unabhängige Nachrichten und erkundigen Sie sich in Ihrem Umfeld. Notieren Sie sich vorsorglich die Telefon- und Notfallrufnummer der nächsten deutschen Auslandsvertretung (ggf. im Mobiltelefon speichern).


Auf der Seite des Auswärtigen Amtes können die Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland nachgeschlagen werden:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aamt/auslandsvertretungen-node

h_da Studierende mit einer anderen als der deutschen Staatsangehörigkeit, bitten wir, sich ebenfalls bei den zuständigen Außenministerien nach einer ähnlichen Unterstützung zu erkundigen.

Bevor Sie nach Deutschland zurückkehren: beachten Sie die aktuelle Corona-Einreiseverordnung.

Bitte beachten Sie auch, dass die Durchführung eines Auslandsaufenthalts auf eigenes Risiko unter Ausschluss jeglicher Haftung der Hochschule erfolgt.

Wenn Sie im Ausland waren (und früher nach Deutschland zurückgekehrt sind)...

Informieren Sie sich vor der Rückkehr über die aktuell gültige Corona-Einreiseverordnung. 

Wenn Sie früher als geplant aus dem Ausland zurückgekehrt sind, melden Sie sich bei uns mit einem Status-Update und melden Sie sich auch bei Ihrem/Ihrer Auslandsbeauftragten. Lassen Sie uns ebenfalls wissen, ob Sie die Kurse der Partnerhochschule online fortführen können/wollen. Wenn Sie ein Urlaubssemester für den Auslandsaufenthalt beantragt haben, nun aber das Studium an der h_da fortführen wollen, melden Sie sich auch beim SSC.

Im Falle einer Förderung durch Erasmus+ oder PROMOS sind bestimmte Nachweise über den Abbruch / Unterbrechung des Aufenthalts zu erbringen. Bitte fragen Sie weitere Informationen dazu bei uns an.

Wir bitten Sie nachdrücklich, kontinuierlich die Entwicklungen Ihres Wunschlands über die Seiten des Auswärtigen Amts, der Botschaft im Gastland, dem RKI sowie die Hinweise des Auswärtigen Amts zur weltweiten Reisewarnung zu beachten. Registrieren Sie sich VOR Ihrem Aufenthalt unbedingt in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND des Auswärtigen Amts. Die Ausbreitung der Coronapandemie führt weiterhin in vielen Ländern zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen (v.a. in Ländern wie Taiwan, Malaysia, Australien) und Einschränkungen im öffentlichen Leben. Ziehen Sie u.a. auch die Sicherheitslage im jeweiligen Land und das Gesundheitssystem in Ihre Überlegungen mit ein. 

Für die Hochschule Darmstadt haben Gesundheit und Sicherheit oberste Priorität. Daher raten wir ausdrücklich von Reisen in Corona-Risikogebiete und in Länder oder Regionen mit einer Corona-Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ab. Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus und seiner Varianten möchten wir auf die Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 25.01.2021 und die Informationen des European Centre for Disease Prevention and Control hinweisen. 

Da wir grundsätzlich Ihrem Wunsch entsprechen möchten, weiterhin Auslandsaufenthalte planen und antreten zu können, haben die auf der Webseite kommunizierten internen Bewerbungsdeadlines Gültigkeit. Bitte beachten Sie, dass die Durchführung eines Auslandsaufenthalts, v.a. in Corona-Risikogebiete, auf eigene Verantwortung unter Ausschluss jeglicher Haftung der Hochschule erfolgt.

Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass das Auswärtige Amt weitere Corona-bedingte Not-Rückholaktionen deutscher Staatsbürger ausgeschlossen hat. Informieren Sie sich ausführlich über alle Konsequenzen dieser Entscheidung, insbesondere über die jeweils gültigen Regeln bei Aus- und Rückreise, zu Quarantäne- und Testpflichten, zu Hygieneregeln und weiteren Verhaltensvorschriften. Bedenken Sie, dass die Einhaltung von Quarantänemaßnahmen mit zusäztlich hohen Kosten verbunden sein kann. 

Im Erasmus+ Programm gibt es derzeit folgende Möglichkeiten:

  • Die Mobilität wird von Beginn an ganz normal physisch im Gastland angetreten und komplett dort durchgeführt. Hierbei ist es unerheblich, ob Vorlesungen oder Praktikumstätigkeiten rein digital, in Hybridform oder rein physisch stattfinden. Hierfür kann die reguläre finanzielle Förderung gewährt werden. Darunter fällt auch ein eventuell erforderlicher Quarantänezeitraum im Gastland.
  • Mobilitäten, die aufgrund der COVID-19 Pandemie zunächst nicht physisch angetreten werden können, können virtuell begonnen und – wenn möglich – etwas später physisch im Zielland fortgesetzt werden (auch wenn z.B. Vorlesungen oder Praktikumstätigkeiten weiterhin teilweise oder ganz virtuell stattfinden). Die Mindestdauer von 3 Monaten für Erasmus+ Studienaufenthalte bzw. 2 Monate für Erasmus+ Praktika muss für die physische Phase allerdings trotzdem eingehalten werden, damit ein Mobilitätszuschuss gewährt werden kann. Dieser wird dann allerdings nur für den Zeitraum der physischen Phase im Zielland ausbezahlt. Alle Erasmus+ Dokumente müssen ganz normal eingereicht werden.
  • Sollte eine Ausreise in das Zielland aufgrund von Corona absehbar nicht möglich sein, kann ein Auslandssemester oder -praktikum auch komplett virtuell stattfinden, d.h. Studierende nehmen an Vorlesungen und Prüfungen an der Partnerhochschule nur virtuell von Deutschland aus teil oder führen Ihr Praktikum rein virtuell von Deutschland aus durch. Hierfür kann kein Mobilitätszuschuss gewährt werden, aber es müssen alle Erasmus+ Dokumente eingereicht wie bei einer physischen Mobilität.

Häufig gestellte Fragen zum Thema "Coronavirus und Erasmus+" finden Sie  hier.

Sollten uns Partnerhochschulen Einschränkungen für das geplante Auslandssemester melden (z.B. Einreisebeschränkungen oder eine ausschließliche Online-Lehre), informieren wir alle registrierten Bewerber*innen. Grundsätzlich empfehlen wir, noch keine Ausgaben zu tätigen (z.B. Flugbuchung, Krankenversicherung), bevor sicher ist, dass der Auslandsaufenthalt physisch durchgeführt werden kann. Vor dem Abschluss einer Krankenversicherung: überprüfen Sie den Schutz der Auslandskrankenversicherung. Prüfen Sie, ob Ihr Versicherer Epidemien und Pandemien mit abdeckt und den Versicherungsschutz auch im Falle einer Reisewarnung durch das Auswärtige Amt leistet.

Planen Sie aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie ein gewisses Risiko der Nicht-Durchführbarkeit des Aufenthalts mit ein (v.a. in Übersee) und haben Sie einen Plan B im Hinterkopf. 

kontakt

Campus Darmstadt
Übersee Aufenthalte

Ina Schnakenberg
+49.6151.16-30073
overseas.int@h-da.de
Büro: C23, 2.07

Campus Darmstadt
Erasmus+ Aufenthalte
Britta Bruder

+49.6151.16-37788
erasmus@h-da.de
Büro: C23, 02.07
Arbeitszeiten:
Dienstag - Donnerstag 9:00 - 14:00 Uhr
Freitag 9:00 - 13:00 Uhr

Campus Dieburg
Erasmus+
Miriam Eckers

+49.6151.16-39285
dieburg.int@h-da.de
Büro: F01, 110