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zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Mit einem Aufenthalt im Rahmen der Erasmus+ Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) können Sie als Hochschulangehörige/r dazu beitragen die Internationalisierung der h_da zu stärken. Auf der Basis eines abgestimmten Programms (Mobility Agreement) besuchen Sie Erasmus-Partnerhochschulen bzw. europäische Unternehmen/ Einrichtungen, um an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen und in einen fachlichen Erfahrungsaustausch mit Kollegen/innen zu kommen sowie die Erasmus-Partnerschaft zu pflegen.

Die folgenden Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen können gefördert werden:

  • Hospitationen bzw. Job Shadowing bei Kollegen/innen mit vergleichbaren Aufgabengebieten,
  • Teilnahme an fachbezogenen Workshops und Seminaren sowie unter bestimmten Voraussetzungen an Sprachkursen,
  • Teilnahme an internationalen Weiterbildungswochen, sog. „International Weeks" der Partnerhochschulen.

Diese Voraussetzungen müssen für eine Erasmus-Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) erfüllt sein:

  • Sie sind Mitarbeiter/in der Hochschule Darmstadt (mindestens mit einer 50% - Stelle). Lehrbeauftragte und Honorarkräfte können nicht gefördert werden.
  • Die geplante Mobilität dauert mindestens 2 Tage (Arbeitstage).
  • Maximale Förderdauer beträgt 14 Tage.
  • Sie reichen alle notwendigen Unterlagen zum Erasmus-Programm vollständig im International Office ein.
  • Sie stellen aus Versicherungsgründen einen Dienstreiseantrag, verzichten aber nach § 4 Abs. 6 HRKG auf die Erstattung der Reisekosten nach Hess. Reisekostengesetz (HRKG).
  • Sie haben eine Erasmus-Partnerhochschule/ Gasteinrichtung in einem Programmland gewählt, welches nicht das Land der entsendenden Hochschule (Deutschland) und nicht Ihr Wohnsitzland ist.
  • Sie sind grundsätzliche bereit, Gäste an der h_da im Rahmen einer Personalmobilität zu empfangen und zu betreuen.

Zusätzlich für eine Mobilität an eine sonstige Gasteinrichtung:

  • Ihre berufliche Entwicklung wird durch die Fortbildungsmaßnahmen im Ausland gefördert (außer Konferenzen). Das heißt Sie sollten neue und innovative Lern - und  Lehrpraktiken erwerben bzw. es sollte einen direkten Mehrwert für Ihr Aufgabengebiet an der h_da entstehen.
  • Während Ihres Aufenthaltes versuchen Sie ein Vereinbarungen mit dem Unternehmen zu treffen, zukünftig Studierende aus Ihrem Fachgebiet in diesem Unternehmen platzieren zu können (Erasmus-Ziel: Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft).

Welche Hochschulen kommen für eine Erasmus-Personalmobilität in Frage?

Welche sonstigen Einrichtungen kommen für eine Erasmus-Personalmobilität in Frage?

Die gewählte Einrichtung, ist auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig. Dies können z.B. sein:

  • Öffentliche und private kleine, mittlere oder große Unternehmen (einschließlich gemeinwirtschaftlicher Unternehmen)
  • Lokale, regionale oder nationale öffentliche Stellen
  • Sozialpartner oder ein sonstiger Vertreter des Arbeitsmarktes (u.a. Handelskammern, Handwerks- oder Berufsverbände und Gewerkschaften)
  • Stiftungen
  • Schulen/ Institute/ Bildungszentren (vom Vorschulbereich über die Sekundarstufe II einschließlich Einrichtungen bis zur Berufs- und der Erwachsenenbildung)
  • gemeinnützige Organisationen, Verbände, Nichtregierungsorganisationen
  • Laufbahnberatungs-, Berufsberatungs- und Informationsstellen

Kontakt

Frau Friederike Klemm
Telefon: +49.6151.16-38013
E-Mail: friederike.klemm@h-da.de
Büro: D20, 106

International Weeks

Eine Übersicht der europaweit angebotenen International Weeks finden Sie auf der Informationsplattform IMOTION.

Gegenbesuche

Sie können Kolleginnen und Kollegen von Partnerhochschulen zu einen Gegenbesuch z.B. zu unserer Erasmus International Week einladen. Informationen dazu finden Sie hier.

Teilnehmende Länder

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn und Zypern